Mit dem FONIC-Surfstick überall online

Als Mitglied bei Trnd habe ich diesmal ein technisches Produkt ausprobieren dürfen. Dafür schon an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Seit Ende Mai bin ich stolze Besitzerin eines FONIC-Surfsticks. Was man so alles damit erleben kann, erfahrt ihr hier.

Zunächst bekamen 2000 Tester und Testerinnen den Surfstick, inklusive 15 Tage gratis surfen, leihweise zugeschickt. Doch im Laufe der Testphase bekamen alle die Information, dass man den Stick behalten darf – wie viele andere bin ich darüber sehr erfreut, denn diese Erfindung ist genial.

Doch beginne ich am Anfang der Teststory. Nach Erhalt des Sticks musste man erstmal die mitgelieferte SIM-Karte bei FONIC registrieren. Dank des Theorietests bei Trnd war dies auch kinderleicht und schnell erledigt. Anschließend habe ich die Software „Mobile Partner“ auf dem Notebook installiert. Nach zweistündiger Wartezeit konnte ich mit dem mobilen Surfen auch loslegen.

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Nun ist die Zeit vorbei, wo ich abhängig von W-LAN Cafés oder überlastetem W-LAN der Uni bin. Ich habe den Stick schon an verschiedenen Orten aus unterschiedlichen Anlässen genutzt. Gute Dienste leistete das mobile Internet mir vor allem auf Reisen, einmal als ich zu Besuch bei meiner Familie war und bei meinem Kurztrip nach Bremen um den Bildungskongress vorzubereiten. Als ich neulich mein Netbook in die Öffentlichkeit ausführte, begleitete mich auch der Stick. So konnte ich ganz dekadent im Bus E-Mails lesen, Tweets absenden und Bogs ansurfen. Auch zu Hause hat mir der Stick schon gute Dienste geleistet, als mein W-LAN-Router sich  aufhängte, hatte ich trotzdem Zugang zur globalen Welt.

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Also wie man sehen kann, der Surfstick ist eine sehr gute Unterstützung. Obendrein finde ich, dass dies die günstigste Variante zum mobilen Surfen neben anderen Anbietern und der Handynutzung ist. Mit dem FONIC-Surfstick hat man die Kosten unter Kontrolle. Über das Prepaid-Verfahren läd man einfach Guthaben auf. Man zahlt 2,50€/Tagesflatrate pro Kalendertag, nur wenn man auch online ist. Das ist ein klarer Vorteil, denn bei den anderen Anbietern zahlt man monatliche Grundgebühren. Als einzigen Nachteil habe ich bisher nur das langsamere Seitenaufrufen bemerkt, aber das liegt nun mal am UMTS-Empfang je nach Örtlichkeit. Alles in allem bin ich von dieser Erfindung sehr überzeugt.

4 Kommentare zu „Mit dem FONIC-Surfstick überall online“

  1. Schöner Beitrag, ich teste selbst Surfsticks für mein Webprojekt. Es ist jedoch immer interessant auch andere Eindrücke zu lesen, vor allem da man selbst nicht überall in Deutschland den Stick testen kann.

    Ich finde vor allem das Fonic Angebot sehr interessant, wenn man gelegentlich unterwegs ist und die Zeit im Internet verbringen kann. Vor allem der Tagesnutzungspreis von 2,50 € im O2-Netz ist absolut akzeptabel.

    Grüße,
    Ingo Just

  2. Schöner Bericht, leider (für mich) hattest Du das Glück, dass Dein Stick wohl ohne Probleme funktioniert.
    Ich versuche seit fünf Tagen, das Teil dazu zu bewegen, online zu gehen. Zunächst war es die Firewall, die den Stick bremste – jetzt bekomme ich beim Einlogversuch eine Fehlermeldung. Zum Glück wird noch nichts vom Guthaben abgebucht.
    So werden fonic und ich keine Freunde fürs Leben – obwohl ich das Teil eigentlich auch nur genial finde.

  3. … habe hier in Dtl. mit der Eplus-Hotline gesprochen, deren Tipp war, eher mit dem Handy ins Netz zu gehen, da sei der Empfang besser – allerdings kann man dann nicht gleichzeitig telefonieren.

    Eigene Erfahrungen konnte ich in UK sammeln, dort bin ich öfter und nutze einen dortigen T-Mobile Stick.
    Ich hatte persönlich auch keine Installationsprobleme, der Empfang lässt aber oft zu Wünschen übrig.

    Also mich würde interessieren, was eure Erfahrungen mit dem Empfang beim Fonic Stick sind!

    Bye sagt Sir Charles

    hoerbuchfreund.de|spielwiki.de

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