Schloss Sanssouci: Eine Reise ins 18. Jahrhundert

Am Karfreitag habe ich mich mit einer Freundin zu einem kulturellen Abenteuer verabredet. Uns beide verbindet die Geisteswissenschaft Geschichte. Da wir der Meinung sind, dass Berlin und insbesondere das Berliner Umland viele historische Orte zu bieten haben, entschieden wir uns nach Potsdam zu fahren.

Schloss Sanssouci

Unsere Reiseroute führte uns mit der Regionalbahn nach Sanssouci.

Fahrplan

Da das Wetter zunächst sehr wechselhaft war,Neues Palais verschlug uns unser erster Rastplatz ins Neue Palais. Der gewaltige Schlossbau, am westlichen Ende der Hauptallee vom Park, ist durch die Tambour-Kuppel unverkennbar. Diese Anlage galt vorrangig der Repräsentation.

Nach kurzer Verweildauer sind wir, wie die königliche Gesellschaft es zu pflegen wagte, durch den Park Sanssouci spazieren gegangen. Unser Weg führte uns an der Orangerie und der historischen Mühle vorbei.

OrangerieHistorische Mühle

Gegen 14:30 Uhr kamen wir dann im Schloss Sanssouci an. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich der Große in den Jahren 1745–1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorf.

Das LustschlossDas Schloss diente als Lustschloss, welches idyllisch über den Weinbergen platziert ist. Dieser Ausflugsort ist jedem im Frühjahr und im Sommer zu empfehlen, der sich nach Entspannung sehnt und mal zur Ruhe kommen mag. Neben dem Erholungsfaktor kann man auch noch zusätzlich seinen Wissenshorizont erweitern.

1 Kommentar zu „Schloss Sanssouci: Eine Reise ins 18. Jahrhundert“

  1. Das Schloss Sanssouci habe ich bisher noch nicht besucht. Die Bilder erinnern mich jedoch an das Schloss Charlottenburg. Gerade der Schlosspark ist bei schönem Wetter auch immer einen Besuch wert!

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